
EINSÄTZE
Hier finden Sie detaillierte Infos zu den Einsätzen der Feuerwehr Abenberg
11. August 2026
Durch aufmerksame Bürger wurden wir über einen großen, abgebrochenen Ast in Dürrenmungenau informiert, der gefährlich über die Straße ragte. Kurzerhand rückten wir mit der Drehleiter zur Einsatzstelle aus, um die Gefahr für die Verkehrsteilnehmer zu beseitigen. Bei den Arbeiten unterstützte uns der städtische Bauhof, der zusätzlich bei der Absicherung der Einsatzstelle half – hierfür herzlichen Dank! Nach etwa 20 Minuten war der Ast beseitigt und die Straße wieder frei, sodass wir zurück in das Gerätehaus einrücken konnten.
8. August 2026
Am Samstag, den 08.08., wurden wir um 13:20 Uhr zur Unterstützung mit Atemschutzgeräteträgern bei einem Brand in einem Seniorenheim nach Rednitzhembach alarmiert. Nach etwa 45 Minuten im Bereitstellungsraum war kein weiteres Eingreifen unsererseits erforderlich. Wir konnten ohne weitere Maßnahmen wieder in das Gerätehaus einrücken.
31. Juli 2026
Bei Bauarbeiten ist am Freitag Nachmittag eine Gasleitung durch einen Bagger beschädigt worden, woraufhin Gas aus einem Leck ausgetreten ist. Durch die Feuerwehr wurden insgesamt drei Häuser evakuiert und deren Bewohner in Sicherheit gebracht. Der darauf eintreffende Energieversorger hat das Leck anschließend wieder geschlossen.
28. Juli 2026
Am Dienstagnachmittag, den 28.07.2026, wurden wir um 17:27 Uhr nach Dürrenmungenau zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine dichte schwarze Rauchwolke sichtbar. Da zunächst unklar war, was genau brannte und wie sich die Lage vor Ort darstellte, rüsteten sich vorsorglich zwei Atemschutztrupps aus.
19. Juli 2026
Am Morgen des 19.07.2026 wurden wir um 09:46 Uhr mittels Sirene zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Burgstraße alarmiert. Glücklicherweise bemerkten die Eigentümer den entstehenden Kabelbrand im Dachstuhl einer Werkstatt frühzeitig und konnten diesen mit einem Gartenschlauch schnell ablöschen. Anschließend kontrollierten wir den Brandbereich mit unserer Wärmebildkamera und konnten nach etwa 30 Minuten wieder in das Gerätehaus einrücken.











