Unsere Jugendfeuerwehr wird zwanzig

 

Zu diesem Anlass wurde am Freitag den 21.Oktober ein Jubiläumsabend veranstaltet, bei dem es an Nichts fehlte.

Im Schulungsraum der Abenberger Feuerwehr ging es am Jugendjubiläumsabend zünftig zu. Ein Fest wurde von der amtierenden Jugendgruppe organisiert, bei dem es für jeden der Eingeladenen genügend zu Essen und zu Trinken gab. Viele Gäste wurden geladen, so dass der Kommandant Josef Höfling und der Jugendwart Jens Meyer am Jubiläumsabend den Bürgermeister Werner Bäuerlen und den Kreisbrandinspektor Hans-Peter Lohmüller den Kreisjugendfeuerwehrwart Martin Schopplocher, die Feuerwehrvereinsführung, sowie den Ehrenkreisbrandmeister Willibald Bayer und den Ehrenkommandant Josef Höfling sen. und viele ehemalige Jugendliche der Wehr begrüßen konnten.

Begonnnen wurde der Abend mit den Grußworten der geladenen Ehrengäste. Es wurden lobende und motivierende Worte gesprochen, wobei aber auch manche Rede Anreize zum Nachdenken über den Sinn und Zweck der Jugendarbeit in der Feuerwehr gab. Die Ehrengäste würdigten das Engagement der Jugendlichen und deren Betreuer für den Feuerwehrdienst. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass die Ausbildung und Förderung der Nachwuchskräfte das Standbein einer jeden Wehr in der Zukunft darstellt und einen hohen Stellenwert in der Feuerwehr erreicht hat. Bürgermeister Werner Bäuerlein stellte fest, dass sich die Jugendwehr Abenberg auch weit über die Stadtgrenze hinaus einen guten Namen machen konnte und eines der „Aushängeschilder“ für die Stadt Abenberg ist. Mit einer großzügigen Spende und einem gravierten Teller als Andenken gratulierte der Bürgermeister der Jugendwehr zu ihrem 20-jährigem Bestehen.

 Nach den Grußworten wurde sich dann erst einmal gestärkt. Mit selbst gebratenem Gyros vom Spieß und den passenden Beilagen dazu, sowie einer guten Brotzeit mit Gehäck und Würsten zu späterer Stunde, überzeugte unsere Jugendwehr jeden, dass sie nicht nur im Feuerwehrtechnischen Bereich sehr gute Nachwuchskräfte sind, sondern auch im Bereich der Kameradschaftspflege gelernt haben miteinander etwas auf die Füße zu stellen.

 Mit einer Fotowand zeigten die Jungfeuerwehrler die Entwicklung der Jugendgruppe im Verlauf der vergangenen 20 Jahre auf. Über den neuen Beamer der im Schulungsraum installiert ist, wurden laufend Bilder und Schnappschüsse aus der Jugendarbeit gezeigt. So mancher Gast konnte sich dabei in seiner „vergangenen“ Jugend wieder erkennen.

Alles in Allem war es ein gelungener Abend, der als Höhepunkt des Jubiläumsjahres gefeiert wurde. 

Mal danke sagen.

Unser Dank gilt den ehemaligen Jugendwarten Werner Nißlein und Jürgen Wolkersdorfer für die motivierenden Anreize die von den Beiden trotz offiziellen Ausstiegs mit ausgehen und im Bereich der Jugendarbeit auch fruchten. Dass es nicht immer Sternstunden in einer Feuerwehr bzw. Jugendfeuerwehr gibt haben die Beiden miterlebt und können uns somit mit Ihrer Erfahrung beraten.

Aber auch die amtierende Feuerwehrführung unter der Leitung der Kommandanten Josef Höfling jun. und Gerd Gruber sowie den Gruppenführern Roland Seitz, Thomas Schneider, Michael May und Richard Kolb sowie den vielen Anderen, die oft Ihre Freizeit mit unserer Feuerwehrjugend verbringen, sei an dieser Stelle offiziell gedankt.

Der Vereinsführung mit den Vorständen Thomas Martin und Adolf Schmidt sowie der Kassiererin Silke Selz und den Schriftführern Alfred Schneider und Daniel Zeiner sei an dieser Stelle gedankt für die Unterstützung bei mancher für die Jugendarbeit positiver Entscheidungsfindung in Feuerwehrsitzungen.

Dem Bürgermeister Werner Bäuerlein danken wir stellvertretend für die Jugendfeuerwehr nicht nur für so manche Spende, sondern besonders dafür, dass er uns immer unterstützt und berät, wenn wir etwas vorhaben, das auch in die gemeindliche Jugendarbeit mit eingreift.

 Wir hoffen, dass der momentane Stand unserer Jugendfeuerwehr noch lange gehalten werden kann und hoffen auch dass in Zukunft viele jugendliche aus der Gemeinde Abenberg bei unserer Jugendfeuerwehr den Weg in die aktive Feuerwehrphase beginnen können.

Jens Meyer und Jörg Heiling

Jugendwarte